Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat für Aufsehen gesorgt, als er das G20-Treffen in Südafrika kurzfristig absagte. Als Begründung gab er an, dass die südafrikanische Regierung die 'schrecklichen Menschenrechtsverletzungen' gegen afrikanische Siedler ignoriere. 'Diese Menschen werden unterdrückt, während die Welt wegsieht', so Trump in einer Erklärung.
Historischer Kontext
Trump verwies auf die Nachkommen niederländischer, französischer und deutscher Einwanderer, die seiner Meinung nach systematisch diskriminiert würden. 'Wir können nicht tatenlos zusehen, wie diese Minderheit verfolgt wird', fügte er hinzu und forderte Wirtschaftssanktionen gegen Südafrika.
Kritiker werfen Trump vor, mit seiner Aussage rassistische Narrative zu bedienen und die komplexe postkoloniale Realität Südafrikas zu ignorieren. Die südafrikanische Regierung wies die Vorwürfe als 'absurd und haltlos' zurück.