In einem dramatischen Twitter-Post hat Elon Musk die Weltgemeinschaft zum Handeln aufgefordert. 'Wie viele Kinder müssen noch sterben, bevor etwas unternommen wird?' fragt der Milliardär und Tech-Mogul, der sich sonst eher durch kryptische Memes und Dogecoin-Ankündigungen hervortut.
Der Tweet, der bereits innerhalb weniger Stunden tausende Retweets und Likes generierte, verweist auf eine Webseite, deren Inhalt bislang unklar ist. Spekulationen reichen von einer neuen Kinderhilfsorganisation bis hin zu einer geheimen Mars-Kolonie für Waisen.
Kritiker werfen Musk vor, mit seiner Reichweite und seinem Einfluss verantwortungslos umzugehen. 'Wenn er wirklich etwas ändern will, sollte er in Bildung investieren statt in Weltraumspielzeuge', kommentiert ein anonymer Twitter-Nutzer. Andere wiederum feiern den Unternehmer als modernen Messias, der endlich die nötigen Fragen stellt.
Unterdessen spekulieren Finanzexperten, ob der Tweet Auswirkungen auf den Aktienkurs von Tesla haben wird. 'Emotionale Appelle des CEOs führen oft zu Kursschwankungen', erklärt ein Analyst. 'Wir raten Anlegern zu erhöhter Vorsicht.'