Hausbesitzer wehrt sich gegen Dekolonisierungsversuche
Elon Musk hat sich in die hitzige Debatte um die Dekolonisierung von Geburtsorten eingeschaltet. Der Tesla-Chef zeigte sich empört über Vorschläge, persönliche Wohnräume von historischen Machtstrukturen zu befreien.
"Wie genau dekolonisiert man den Geburtsort eines Menschen?" fragte Musk auf der Social-Media-Plattform. "Er lebte dort. Niemand kam und eroberte sein Haus. Es ist einfach das Haus eines Mannes, der existiert."
Der Tech-Milliardär betonte, dass Häuser per se immun gegen Dekolonisierung seien, da sie lediglich physische Strukturen darstellten. "Diese Leute sind erschöpfend", fügte er hinzu und bezog sich dabei auf diejenigen, die eine Neubewertung historischer Wohnverhältnisse fordern.