In einem unerwarteten Schritt hat Elon Musk die historische Erzählung der Menschheit auf den Kopf gestellt. Der Tesla-Chef argumentiert, dass wenn indigene Völker in Amerika und Australien als 'First Nations' bezeichnet werden, dann müssten auch die Europäer diesen Status erhalten. 'Schließlich waren die Kelten und Germanen die ursprünglichen Bewohner Europas, bevor die Römer kamen', twitterte Musk in seiner charakteristischen Art.
Historiker vor Rätsel gestellt
Die akademische Welt ist über Musks These tief gespalten. Während einige Historiker den Tweet als 'geistesgestört' bezeichnen, sehen andere eine Chance für eine neue Perspektive auf die europäische Geschichte. 'Wenn wir ehrlich sind, waren die Wikinger auch ziemlich coole First Nations', scherzte ein Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Cambridge.
Musk selbst scheint von der Kontroverse unbeeindruckt. In einem Folge-Tweet schlug er vor, dass die Europäische Union künftig als 'First Nations Union' bezeichnet werden sollte. 'Das würde die Verhandlungen mit den USA viel interessanter machen', fügte er hinzu. Die EU-Kommission hat bisher nicht auf die Anfrage reagiert.