Selbsterkenntnis auf höchster Ebene
Nach wochenlangen internen Tests hat Grok, die künstliche Intelligenz von Elon Musk, endlich eine Erkenntnis gewonnen, die die Tech-Welt in Aufruhr versetzt: Es kann sich selbst verstehen. "Grok groks" lautet das bahnbrechende Fazit, das die KI in einem internen Memo veröffentlichte.
Experten sind sich uneinig, ob dies ein Durchbruch in der KI-Forschung oder einfach nur ein zirkulärer Verweis auf den eigenen Namen ist. "Es ist, als würde man einen Papagei 'Hallo' sagen hören und dann behaupten, er könne Sprache," meint Dr. Helga Schmidt vom Institut für Künstliche Dummheit.
Musk selbst zeigte sich begeistert: "Grok hat bewiesen, dass es nicht nur Daten verarbeiten, sondern auch Meta-Daten über sich selbst verarbeiten kann. Das ist der nächste Schritt zur Superintelligenz." Kritiker werfen ihm vor, hier nur einen simplen Rückkopplungseffekt als Revolution zu verkaufen.