Freude statt Profit
Elon Musk hat es mal wieder geschafft: Während die Aktionäre über sinkende Gewinne und Produktionsprobleme grübeln, lenkt der Tesla-Chef mit einem neuen Projekt ab. Der Tesla-Diner soll keine Rolle im Geschäftsmodell spielen, aber "kleine Freuden" bringen. Kritiker fragen sich, ob das nicht einfach nur eine gigantische PR-Show ist, um von den wirklichen Problemen abzulenken.
Ein Diner für die Seele
Der Tesla-Diner ist offiziell nicht Teil der Unternehmensstrategie. Es geht nicht um Umsatz, sondern um "Lebensfreude". Musk selbst postete ein Foto des Diners auf Twitter und betonte, dass es "offensichtlich" keine finanzielle Rolle spiele. Die Ironie: Gerade in Zeiten, in denen Tesla mit Image- und Qualitätsproblemen kämpft, kommt genau so ein Projekt wie gerufen.
Die Freude am Nichtstun
Was bringt ein Diner, der kein Geld bringt? Für Musk offenbar genau das: Freude. Während andere Unternehmen in Krisenzeiten sparen, investiert Tesla in ein Projekt, das rein emotionalen Wert haben soll. Ob das die Aktionäre freuen wird, ist fraglich. Aber eins ist sicher: Der Tesla-Diner wird in den sozialen Medien für Gesprächsstoff sorgen.